Erfolgreicher Abschluss des Hessen-Technikums 2025/26 beim langjährigen Kooperationspartner OPEL in Rüsselsheim

Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung im Adam Opel Haus in Rüsselsheim am Main ist der aktuelle Durchgang des Hessen-Technikums zu Ende gegangen. Gemeinsam mit ihren Angehörigen sowie Vertreter*innen aus Hochschulen und Unternehmen wurden die Teilnehmerinnen für ihr Engagement und ihre Leistungen gewürdigt und in ihren weiteren Weg in Studium und Beruf verabschiedet.

Ein besonderes Highlight des Tages war zum Auftakt die Werkstour durch das Opel-Werk, die den Teilnehmer*innen eindrucksvolle Einblicke in moderne industrielle Fertigungsprozesse ermöglichte. Unter fachkundiger Leitung erhielten die Teilnehmer*innen einen direkten Blick in die Produktion, in der täglich rund 280 Fahrzeuge gefertigt werden.

Durch den anschließenden Festakt führte die zentrale Projektleitung des Hessen-Technikums Prof. Dr. Yvonne Haffner, die die Gäste begrüßte und mit einem einleitenden Grußwort die Bedeutung des Projekts für die Förderung junger Frauen im MINT-Bereich hervorhob. Im Anschluss richtete Ralph Wangemann, Geschäftsführer Human Resources und Arbeitsdirektor der Opel Automobile GmbH, seine Worte an die Anwesenden. Er unterstrich die zentrale Rolle des Projekts für die Frauenförderung im Unternehmen und hob hervor, dass Vielfalt eine wesentliche Voraussetzung für Innovation und Zukunftsfähigkeit ist. Er betonte außerdem die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen im Rahmen des Projekts. 

Nachfolgend gaben zwei Mitarbeiterinnen von Opel inspirierende Einblicke in ihre persönlichen Karrierewege und ermutigten die Teilnehmerinnen, ihren eigenen Weg in der MINT-Welt selbstbewusst zu gestalten. Andrea Schemm aus dem Frauennetzwerk „Women of Stellantis“ betonte, dass der Einstieg in technische Berufe selten geradlinig verlaufe - vielmehr seien es gerade die Herausforderungen und neuen Aufgaben, an denen man wachse. Technologie sei dabei ein zentrales Werkzeug, um Zukunft aktiv zu gestalten, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige und intelligente Mobilität. Auch die Bedeutung von Vorbildern und deren Sichtbarkeit hob sie hervor: „You can’t be what you can’t see“ - ein Satz, der die Teilnehmerinnen dazu ermutigen soll, ihren Platz in der MINT-Welt einzunehmen und selbst sichtbar zu werden. Nina Kisielewski, selbst ehemalige Technikantin, berichtete eindrucksvoll aus ihrer eigenen Zeit im Hessen-Technikum und beschrieb es als entscheidendes Sprungbrett in ihre heutige Tätigkeit. Das Programm habe ihr nicht nur praktische Einblicke ermöglicht, sondern auch die notwendige Sicherheit gegeben, sich bewusst für einen technischen Berufsweg zu entscheiden. Ihre Botschaft: Frauen gehören selbstverständlich in technische Berufe - und Vielfalt ist ein zentraler Motor für Innovation. Die zentralen Botschaften der beiden Sprecherinnen an die Technikantinnen: sich selbst mehr zutrauen, Fragen stellen, Netzwerke aufbauen, neugierig bleiben und den Mut haben, Dinge einfach auszuprobieren. 

Im Anschluss an die Keynotes überreichte Prof. Dr. Yvonne Haffner feierlich die Zertifikate an die Teilnehmerinnen und gratulierte ihnen zum erfolgreichen Abschluss des Hessen-Technikums. Den Ausklang der Veranstaltung bildete ein Posterwalk unter dem Motto „Unsere Highlights im Hessen-Technikum“, bei dem die Technikantinnen ihre Erfahrungen und Projekte präsentierten. Die anschließende Möglichkeit zum persönlichen Austausch und Netzwerken rundete die Veranstaltung ab. 

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Programms haben die Teilnehmerinnen ein starkes Fundament für ihre Zukunft gelegt. Das Hessen-Technikum bleibt damit ein wichtiger Baustein, um junge Frauen für MINT-Berufe zu begeistern und sie auf ihrem Weg nachhaltig zu unterstützen.

 

Fotos: OPEL/Rudolf Mehlhaff

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